Basisorganisationen der Partei "Die Linke." gibt es in Rahnsdorf und in Hessenwinkel/Wilhelmshagen mit 70 Mitgliedern. Wenn Sie Interesse haben, können Sie an den Mitgliederversammlungen oder sonstigen Veranstaltungen teilnehmen.


Ansprechpartner für Hessenwinkel/Wilhelmshagen: Kurt Brunn, Tel. 648 03 26
                         für Rahnsdorf:                             Herbert Thur, Tel. 648 03 26.


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DIE LINKE stellt ihre Wahlaussagen zur öffentlichen Diskussion

"Für eine soziale und ökologische Bürgerkommune" - so der etwas sperrige Arbeitstitel für den Entwurf der Vorhaben der Treptow-Köpenicker LINKEN in den nächsten fünf BVV-Jahren.

Im Zentrum steht das Konzept der Bürgerkommune. Dabei geht es um die Gestaltung einer neuen Kultur im Gemeinwesen Treptow-Köpenick: Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Rollen als politischer Auftraggeber von BVV und Verwaltung, Nutzer kommunaler Dienste und Mitgestalter des Gemeinwesens wirklich ausüben können. Dazu bedarf es der Einführung von weiteren direktdemokratischen und kooperativen Formen der Bürgerbeteiligung. Politik und Verwaltung sind gefordert, ihr Handeln auf diese neue Kultur auszurichten.

Eine Bürgerkommune kann man nicht beschließen. Eine Bürgerkommune muss man wollen. Wir wollen die Bürgerkommune Treptow-Köpenick und wir wissen, die Bürgerinnen und Bürger wollen sie auch.

Und wenn man das ernst meint, muss man einfach anfangen: Wir laden die Bürgerinnen und Bürger Treptow-Köpenicks, Vereine, Verbände, Initiativen und Interessenvertretungen des Bezirkes ein, mit uns die Vorhaben zu diskutieren. Wir versprechen nicht, jeden Wunsch zu erfüllen - aber wir versprechen jede Anregung gemeinsam zu beraten.

Machen Sie mit, diskutieren Sie mit - sagen Sie uns ihre Meinung zum Entwurf unserer Wahlaussagen! Kontaktieren Sie uns per Brief, Fax, Email oder persönlich - bei den Veranstaltungen der nächsten Wochen oder kommen Sie bei einer der Sprechstunden vorbei. Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

Marko Tesch, Bezirksvorsitzender DIE LINKE Treptow-Köpenick

   

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Ines Feierabend soll nächste Bezirksbürgermeisterin von Treptow-Köpenick werden


         

 

DIE LINKE nominiert die beliebte Sozial- und Gesundheitsstadträtin für den Chefinsessel

 

Ganz ohne öffentliche Demontagen und persönliche Querelen geht es auch: Einstimmig haben Bezirksvorstand  und BVV-­Fraktion beschlossen, der Vertreterlnnen­versammlung der Treptow-Köpenicker LINKEN vorzuschlagen, Ines Feierabend als Kandidatin für das Bürgermeisteramt und Spitzenkandidatin zur BVV-Wahl zu nominieren. Zugleich wurde die Bereit­schaft des stellvertretenden Bezirksbür­germeisters Michael Schneider ausdrück­lich begrüßt, für das nach der Wahl am 18. September 2011 zu bildende Bezirksamt, zur Verfügung zu stehen.

Immer wenn es im Bezirk um die Kern­bereiche menschlichen Daseins ging, war die Handschrift der 45jährigen un­verkennbar: sei es bei der Rettung der kommunalen Seniorenfreizeitstätten als Kiezklubs, bei der Anerkennung ehren-amtlichen Engagements z.B. mit Hilfe des Frelwilligenzentrums oder beim Ber­liner Freiwilligentag, bei der Formulie­rung und Umsetzung des Zieles „Gesund alt werden in Treptow-Köpenick", bei der Sicherung der für viele Menschen wichtigen Arbeit im Rahmen des Öffent­lichen Beschäftigungssektors oder beim Kampf um den Erhalt und Ausbau der allgemein- und fachärztlichen Versor­gung, um nur einiges zu nennen.

Der sichere und verständnisvolle Umgang mit Betroffenen, deren Rat und Beteili­gung für ihr Amtsverständnis selbstver­ständlich sind, ist beispielgebend für eine soziale und ökologische Bürgerkommune, wie sie DIE LINKE mit ihrer zur Zeit diskutierten Wahlprogrammatik für Treptow-Köpenick anstrebt.

Ines Feierabend verkörpert mit ihren langjährigen Erfahrungen als ehemalige Marzahner Sozialamtsleiterin, Referentin der Staatssekretärin für Soziales und nun-mehr als Sozial- und Gesundheitsstadt­rätin in Treptow-Köpenick Fachkompetenz und Verwaltungserfahrung. Sie ist auch immer offen geblieben für die Nöte und Sorgen des Einzelnen.

Wir sind davon überzeugt, dass es höchste Zeit ist, dem zunehmend abso­lutistischen Gebaren der hiesigen SPD ein Ende zu bereiten und auch in Trep­tow-Köpenick endlich den Bürgerinnen und Bürgern entscheidende Gestaltungs­kompetenz einzuräumen - mit Ines Feier­abend haben wir die richtige Frontfrau, mit unseren Wahlaussagen das Konzept und mit den im Frühjahr zu wählenden Kandidatinnen und Kandidaten für BVV und Abgeordnetenhaus auch das Team dafür.

Marko Tesch
Bezirksvorsitzender DIE LINKE
Treptow-Köpenick