18.04.2017


Es soll lauter gebaut werden in Rahnsdorf und Schöneiche

Kategorie: oeffentliches

Einwendungen Betroffener sind bis zum 19. Mai zu erheben

2. Planänderung vor Fertigstellung des Vorhabens Ausbaustrecke Berlin - Frankfurt (Oder)

Die Änderungsunterlagen für das Bauvorhaben liegen vom 5. April bis 5. Mai 2017 zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Und zwar im:

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

Abt. Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung, Stadtentwicklungsamt

Fachbereich Stadtplanung, Raum 145, Rathaus Köpenick

Alt Köpenick 21, 12555 Berlin

Telefon: 90297-2334 oder 90297-2312

und in der

Gemeinde Schöneiche bei Berlin, Rathaus, Dorfaue 1

15566 Schöneiche bei Berlin

Montag: 9:00 - 12:00 Uhr, Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch: 9:00 - 12:00 Uhr, Donnerstag: 9:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:30 Uhr

Freitag: 9:00 - 12:00 Uhr

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt dazu folgendes fest: "Die bereits durchgeführten Rammarbeiten im Bereich der Brücken (Erpe und Friedrichshagen) zeigten, dass beim Einbringen der Träger und Spundwände mittels Vibration keine ausreichende Tragfähigkeit der Tiefgründungen erreicht werden konnte. Probebelastungen bestätigten diesen Sachverhalt. Als einzig technisch machbare Lösung bedarf es des Einsatzes von Schlagrammen. Die DB Netz AG hat daher beantragt in der Nebenbestimmung A.4.5.3 "Detaillierte Baulärmprognosen, Schutzmaßnahmen, Entschädigung" den Punkt d) des v.g. Beschlusses zu streichen, damit auch von km 18,9 bis km 19,7 (Bereich am Bf. Rahnsdorf) bezüglich des Baulärms, wie unter den Punkten A.4.5.3 a), b), c), e) und f) festgeschrieben, vorgegangen werden kann. Diese lärmintensiveren Baumaßnahmen können möglicherweise Auswirkungen auf die Umgebung (Bezirk Köpenick, Ortsteil Rahnsdorf und Gemeinde Schöneiche bei Berlin) haben."

Weiter heißt es unter "Hinweise":

"Jeder, dessen Belange durch die Änderungen berührt werden, kann bis spätestens zwei Wochen nach Beendigung der Auslegung, das ist bis zum 19. Mai 2017 (maßgebend ist der Eingang in der Verwaltung), Einwendungen bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, VII E 3, Postanschrift: Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin, Zi. 422 R (während der Auslegungszeiten auch am Auslegungsort) schriftlich oder zur Niederschrift oder in elektronischer Form mit einer qualifizierten Signatur im Sinne des Signaturgesetzes versehen an die E-Mail-Adresse post[at]senuvk.berlin.de erheben."


  Von: Stefan Mensah