22.02.2010


Meine Meinung zu unserem Bus 161:

Ein Glück, dass wir diese Buslinie, die in Rahnsdorf herumkurvt, haben. In der Regel pünktlich, klappt jetzt sogar das Umsteigen in die S-Bahn am Bahnhof Rahnsdorf. Sowohl beim Ankommen wie beim Wegfahren.

Allerdings sind eine ganze Reihe von Bürgern von diesem Service ausgeschlossen, nämlich diejenigen, die auf der Rahnsdorfer Seite östlich von der Straße Am Schonungsberg wohnen. Wer etwa am Hangelsberger Gang , Am Kalkbergeweg oder gar am Hohenberger Steig zu Hause ist, schaut durch die „lange Röhre“ und ist vom sog. ÖPNV fast abgeschnitten. Zu einer Bus-Haltestelle Am Schonungsberg oder Püttbergeweg und auch zur S-Bahn nach Wilhelmshagen ist es weit!

Wer also nicht gut zu Fuss ist und kein Auto hat, der ist wirklich schlecht dran.

Eigentlich komisch, dass dieser Zustand nicht schon längst einmal moniert wurde. Oder haben dort alle ein Auto und brauchen keinen Bus?

Wenn dies also ein Problem ist (woran ich jetzt beim schreiben leise zweifle, siehe oben), dann sollten die „Abgehängten“ sich hier einmal rühren und einen Kommentar schreiben, siehe unten.

Im Bedarfsfall gibt es sicher eine Lösung, die die BVG nicht in den Konkurs treibt.


Von: -bas-

PaulS  11-05-10 17:38:
Eine Linienführung durch den Grünheider Weg wäre schon sehr sinnvoll. Allerdings müsste dieser dafür wohl zunächst entsprechend ausgebaut werden bzw. zumindest einen Gehweg erhalten. Dies wird kurzfristig leider nicht zu realisieren sein.
Jutta Waldner  09-05-10 19:51:
An der Püttbaude wohnend kann ich sagen, daß dieser Zustand schon seit Jahren und Jahrzehnten existiert und immer moniert wurde, aber niemand scherte sich darum. In der Tat sind die Anwohner ohne Auto und behindert durch ihre Probleme mit dem Bewegungsapparat ganz arm dran und bedürfen der Hilfe von Nachbarn. Wer kann uns helfen ? Gruß Jutta Waldner.

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